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Freitag, 24. April 2020

Как удалить файлы cookies из браузера?

Как удалить файлы cookies из браузера?


Инструкция по удалению файлов cookies представлена ниже. Для вашего удобства мы предоставляем пошаговые инструкции для всех браузеров, которые мы рекомендуем для работы с нашим сайтом

Если вы используете браузер Google Chrome:
  1. Откройте браузер Google Chrome.
  2. Нажмите на значок в правом верхнем углу экрана.
  3. Выберите Настройки Показать дополнительные настройки.
  4. Нажмите Настройки контента в разделе "Личные данные".
  5. В разделе "Файлы cookie" выберите Все файлы cookie и данные сайтов.
Если вы используете браузер Opera:
  1. В меню браузера (в левом верхнем углу страницы) выберите пункт «Настройки».
  2. В открывшемся меню выберите «Удалить личные данные».
  3. В окне «Удаление личных данных» нужно кликнуть по ссылке «Детальная настройка» и установить флажок «Удалить все cookies» (остальные флажки должны быть сняты).
  4. Для завершения нажмите «Удалить»).
Если вы используете браузер Firefox:
  1. В меню браузера нужно выбрать пункт «Инструменты» и далее раздел «Настройки».
  2. В «Настройках» нужно перейти в закладку «Приватность».
  3. В блоке «История» в поле «Firefox» нужно выбрать «будет запоминать историю» и нажать ссылку «удалить отдельные куки».
  4. В открывшемся окне нужно нажать кнопку «Удалить все куки».
  5. Окно «Cookies» закрывается нажатием «Закрыть».
  6. Чтобы закрыть «Настройки», нужно нажать «ОК».

Montag, 16. Februar 2009

Google Chrome - Details zum Google-Browser (Update)

Google Chrome - Details zum Google-Browser (Update)

Browser auf Basis von Webkit mit einer virtuellen Maschine für JavaScript

In Form eines Comics hat Google erste Details zu einem eigenen Browser preisgegeben. Demnach entsteht der Browser im Rahmen des Projekts Google Chrome und basiert auf der Rendering-Engine Webkit, nutzt eine eigene, besonders schnelle JavaScript-Implementierung und wird von Hause aus mit Gears geliefert.

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Speed up IE and Safari to maximum speed. Yes it is possible to do this with Safari.


Speed Up Internet Explorer & Safari!


Channel: Howto & Style
Uploaded: January 1, 1970 at 12:59 am
Author: fireadony212

Length: 09:34
Rating: 4.00
Views: 1502

Tags: chrome explorer fire fox google internet maximum mozilla netscape opera safari speed technology

Montag, 9. Februar 2009

Lunascape Beats Chrome, Firefox, Safari, Opera**

Here is something for you: a new web browser. Now, before you stop reading about yet another new web browser, please note: this is not a regular one.

So what is Lunascape then?

It’s the world’s first triple engine web browser. Yes, it’s a hybrid. Here is a simple formula:
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Donnerstag, 8. Januar 2009

Browser statistics: 2008 heavy losses for IE


The American Statistical company Net Applications has determined that the Microsoft browser, Internet Explorer in the past year has lost market share. Grund dafür waren offenbar Zugewinne beim Mozilla Firefox und Google Chrome. This was apparently gains in Mozilla Firefox and Google Chrome.


More about: on Chip.de

Sonntag, 16. November 2008

Google Chrome portable 0.2.149.29

Seit dem 16.09.2008 ist die Google Chrome portable 0.2.149.29 verfügbar.

Es ist ein Freewar, kommt vom Google Inc. und ist 7,3Mb schwer.

Viel vergnügen!

Download von Any Browser: Google Chrome portable 0.2.149.29

Montag, 3. November 2008

Chrome, Opera, Safari, Firefox oder doch Internet Explorer?

Chrome, Opera, Safari, Firefox oder doch Internet Explorer?

5. September 2008

Fragen über Fragen. Seit Google medienwirksam den eigenen Webbrowser Chrome veröffentlich hat, stelle ich mir die Frage, ob es die richtige Entscheidung war, den Standardbrowser sofort zu wechseln.

Bislang mag ich Chrome, er entspricht genau dem, was ich von einem Webbrowser, mit dem ich täglich einen großen Teil meiner privaten und Vereinstodos erledige, erwarte.

Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob es nicht doch gute Argumente gibt, meinen Firefox nicht sofort einzumotten. Und, da andere Mütter auch schöne Töchter haben, sind gerade noch Safari und Opera auf der Festplatte gelandet, natürlich neben dem eh vorhandenen Internet Explorer, den ich für einige Firmenanwendungen benötige.

Neben den Statistiken, die ich natürlich immer mal wieder im Auge behalte, würden mich aber auch Eure persönlichen Erfahrungen mit Browsern interessieren: was nutzt Ihr so, wie findet Ihr Chrome (sofern für Euer Betriebssystem verfügbar) und wo wird die Reise wohl hingehen?


Quelle: KuechenServer.de
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Google Chrome besteht Acid3-Test

Google Chrome besteht Acid3-Test
BrowserBrowser Chrome, der Webbrowser von Google, verwendet im letzten aktuellen Build die neueste Version von Webkit und besteht so wie Webkit selbst nun auch den Acid3-Test zu 100 Prozent. Webkit wird allerdings auch in anderen Browsern verwendet, die damit ebenfalls keine Probleme mehr mit dem Test haben sollten. Auch Apple nutzt Webkit in seinem Browser Safari.

Quelle: Gamestar.de

Browser: Firefox, Opera, Internet Explorer & Co

Neue Version 0.3.154.9 als automatische Aktualisierung

Chrome: Google-Browser erhält sicherere Downloads von Moritz Zielenkewitz


Chrome: Google-Browser erhält sicherere Downloads Googles Browser Chrome musste Kritik von vielen Seiten einstecken, obwohl er sich noch in der Beta-Phase befindet. Neben dem Datenschutz wurde die Sicherheit angeprangert. Deshalb verbessert Google jetzt das Downloadverhalten. Auch kleine Schönheitsfehler werden beseitigt.

Update vom 31. Oktober: Google bietet die Version von Chrome seit heute über das normale Browser-Update an. Es ist hierfür also nicht mehr nötig, in den unten beschriebenen Developer Channel zu wechseln. Nach wie vor ist es aber so, dass Sie dort früher Updates für Google Chrome erhalten. Erst wenn diese als stabil genug erscheinen - wie jetzt bei Version 0.3.154.9 - werden Sie über die automatische Aktualisierung zugänglich gemacht.

Wer Google Chrome in der aktuellen Version 0.3.154.9 verwendet, wird ein zusätzliches Sicherheitelement beim Herunterladen feststellen. Handelt es sich bei dem Download um eine ausführbare Datei - etwa mit der Endung .exe, .bat oder .js - muss der Nutzer eine Bestätigung abgeben. Solange er das nicht tut, landet die entsprechende Datei mit dem Zusatz unconfirmed_ auf der Festplatte.

Die unbestätigte Datei würde gelöscht, sobald Chrome geschlossen wird. Auf diese Weise soll es schwieriger werden, den Nutzern von Chrome selbst startende Viren als Download unterzujubeln - diese Sicherheitslücke wurde bereits kurz nach Erscheinen des Browsers demonstriert.

Darüber hinaus verbessert Google mit der neuen Vorabversion Kleinigkeiten an Chrome: Im Passwort-Manager lassen sich die Einträge sortieren, auch Abspielprobleme mit dem Windows Media Player bei eingebetteten Videos gehören der Vergangenheit an. Wer will, kann Chrome von jetzt an auch direkt im Inkognito-Modus starten - dazu muss der Befehl --incognito den Eigenschaften der Chrome-Verknüpfung hinzugefügt werden.


Chrome über Entwickler-Kanäle

Google veröffentlicht Vorabversionen des Browsers über zwei separate Kanäle: Während der Beta-Channel nur sporadisch versorgt wird, erhält der Dev-Channel regelmäßigere Aktualisierungen. Um vom voreingestellten Beta-Kanal zu den Entwicklerversionen umzuschalten, benötigen Sie den Chrome Channel Chooser. Den Download finden Sie unten in den Links zum Thema. Hinweis: Bereits bei den normalen Betaversionen kann es zu Problemen und Inkompatibilitäten kommen. Diese Gefahr ist bei Entwicklerversionen noch größer, wenn Sie Chrome im Alltag einsetzen.

>>> Kostenloser Download: Google Chrome

Donnerstag, 30. Oktober 2008

10 nützliche Browser-Tastaturkürzel

10 nützliche Browser-Tastaturkürzel
Veröffentlicht am 29.10.2008 | Autor: Vitaly Friedman. Letzte Änderung am 29.10.2008.

Wer im Web regelmäßig unterwegs ist, kann sich mit Tastaturkürzeln das Leben leichter machen. Etwa indem er alltägliche Aufgaben wie das Öffnen eines neues Fensters oder die Navigation in Tabs on-the-fly erledigt, ohne zur Maus greifen zu müssen. Was in einem Einzelfall nur wenig zur Optimierung des Arbeitsablaufs beiträgt, wird bei längeren Zeitspannen schnell zum Auftrieb der Produktivität. Denn damit können Sie sich besser auf das Wesentliche fokussieren, ohne durch zahlreiche überflüssige Mausbewegungen gestört zu werden.

Es lohnt sich daher ein Überblick von einigen wesentlichen Tastaturkürzeln, die sich Ihnen beim Umgang mit Ihrem deutschsprachigen Browser (Firefox, Internet Explorer, Safari, Flock, Google Chrome) als hilfreich erweisen können. Einige davon werden Sie mit Sicherheit wissen, die anderen dagegen hoffentlich nicht. Die trivialen (etwa Strg + F, Strg + F4 etc.) wurden hier ausgelassen. Weitere Tastaturkürzeln finden Sie in der weiterführenden Liste unten.

Allgemeingültige Tastaturkürzeln

  • Strg + T (in Safari Cmd + T), um ein neues Tab zu öffnen,
  • Spacebar für einen vertikalen Seitendurchlauf,
  • Strg + Linke Maustaste (in Safari Cmd + Linke Maustaste), um einen Link in einem neuen Tab zu öffnen,
  • Alt + LeftArrow oder Backspace (in Safari Delete), um zu der vorherigen Seite zurückzukehren und Alt + RightArrow (in Safari Shift + Delete), um zu der nachfolgenden Seite zu navigieren.

Tastaturkürzeln im Firefox

Firefox Logo

  • Strg + K springt in das allgemeine Suchfeld und mit / (Slash) kann man in den Textinhalten der aktuellen Seite suchen,
  • Strg + L oder F6, um zur Adresszeile zu springen,
  • Strg + Shift + T, um eine gerade geschlossene Seite im Tab wiederherzustellen,
  • Strg + U, um den Quellcode anzuzeigen,
  • Strg + W, um ein Tab zu schließen,
  • Strg + PageUp (oder Strg + Tab) und Strg + PageDn (oder Strg + Shift + Tab), um zwischen Tabs zu navigieren,
  • ', um nach URLs im Quelltext zu suchen (' und dann URL angeben).

Um sich den Quellcode für ein Fragment der Seite anzuschauen, selektieren Sie in Browsern der Mozilla-Familie den Text im Browser, drücken Sie Shift + F10 und anschließend den Buchstaben "A". Damit öffnen Sie ein Kontextmenü und selektieren "Auswahl-Quelltext anzeigen" automatisch.

Tastaturkürzeln im Internet Explorer 7

IE Logo

  • Strg + E, um zur Suchbox (rechts oben) zu gelangen,
  • Strg + U oder F6, um zur Adresszeile zu springen,
  • Strg + Q, um sich die Liste von Tabs anzuschauen,
  • Strg + W, um ein Tab zu schließen,
  • Strg + Tab und Strg + Shift + Tab, um zwischen Tabs zu navigieren.

Tastaturkürzeln im Safari

Safari Logo

  • Cmd + Shift + L, um zur Suchbox zu gelangen,
  • Cmd + L, um zur Adresszeile zu springen,
  • Cmd + Option + V, um den Quellcode anzuzeigen,
  • Cmd + Shift + W, um ein Tab zu schließen,
  • Shift + Cmd + LeftArrow (oder Cmd + [) und Shift + Cmd + RightArrow (oder Cmd + ]), um zwischen Tabs zu navigieren.

Tastaturkürzeln im Opera

Opera Logo

  • Shift + F2, um Kürzel eingeben, um ein Lesezeichen per Schnellzugriff aufzurufen,
  • ., um in den Textinhalten der aktuellen Seite zu suchen und falls ein Link gesucht wird einfach einen Beistrich ',' verwenden,
  • Strg + L oder F8, um zur Adresszeile zu springen,
  • Strg + Shift + T, um ein gerade geschlossenes Tab wiederherzustellen,
  • Strg + U, um den Quellcode anzuzeigen,
  • Strg + W, um ein Tab zu schließen,
  • Strg + Tab und Strg + Shift + Tab, um zwischen Tabs zu navigieren.

Tastaturkürzeln im Chrome

Chrome Logo

  • Strg + Shift + N, um ein neues Fenster in Incognito Mode zu öffnen,
  • Strk + K, um die Suche in Default Suchmaschine zu aktivieren,
  • Shift + ESC, um den Task-Manager ein- und auszublenden,
  • Strg + L oder F6, um zur Adresszeile zu springen,
  • Strg + Shift + T, um ein gerade geschlossenes Tab wiederherzustellen,
  • Strg + U, um den Quellcode anzuzeigen,
  • Strg + W, um ein Tab zu schließen,
  • Strg + Tab und Strg + Shift + Tab, um zwischen Tabs zu navigieren.

Quelle: Dr.Web

Montag, 27. Oktober 2008

How to Backup ANY Browser - 5 Tips for Google Chrome, Firefox, Safari, Internet Explorer, and Opera

How to Backup ANY Browser - 5 Tips for Google Chrome, Firefox, Safari, Internet Explorer, and Opera

firefox

No matter which browser you’ve picked for everyday use - chances are you’ve customized your browser to make it your own. Here are 5 free tools which will let you backup and preserve your browser profile, so all the tweaking you’ve done is safe.

1. How to backup Google Chrome

googlechrome

Google’s shiny new browser doesn’t come with extensions yet - but ‘Google Chrome Backup’ will help you save all your bookmarks and settings. Not only that, you can easily create multiple user profiles (each with different settings/bookmarks) and switch between them quickly.

2. How to backup Firefox & Flock

mozbackup

Mozbackup is a cross Mozilla backup utility which allows you to backup and restore bookmarks, mail, contacts, history, extensions, cache etc. It works for Firefox, Flock, and any of the other Mozilla based browsers eg. the Sea Monkey browser.

3. How to backup Safari

afari

(Mac Only) Apple provides an uncharacteristically round-about way of backing up your bookmarks on its support portal, but if you’re interested in getting a tool which would help automate the process, try out ‘Safari Backup And Restore’

4. How to backup Internet Explorer

ie

BackRex Internet Explorer Backup is a backup and restore tool for Internet Explorer. It allows you to backup favorites, history, proxy settings, fonts, autocomplete passwords and cookies. Not only that - it supports backups across different versions of IE eg. IE 6 to IE7 and vice versa.

5. How to backup Opera

opera

The good folks at Opera were the only browser group to actually release a proper official backup utility for their browser, and as a result - it’s a top class product called OperaFly. Aside from handling the basic backups, it also has the ability to backup and restore to/from an FTP server, send backups via email, and to restore backups from a http site. It also allows for pre-scheduled backups and automatic backups when the browser is closed.



Quelle: Friedbeef

Freitag, 24. Oktober 2008

Google Chrome ist ein Betriebssystem, kein Browser

Erinnert sich jemand an die Entstehungsgeschichte von Windows? Windows startete nicht als Betriebssystem sondern als grafische Oberfläche für die Betriebssysteme DOS und OS/2. (Der Ur-Name von Windows war “Interface Manager”.)

chrome-vs-windows

Eine ähnliche Strategie steckt auch hinter Google Chrome: Chrome ist genausowenig nur ein Browser, wie Windows damals nur eine grafische Oberfläche war. Natürlich ist Chrome auch ein Browser. Und zwar eigentlich kein eigenständiger, sondern ein Safari-Klon, denn das Herz jedes Browsers ist die Rendering Engine, und die kommt bei Chrome von Apple: Webkit.

Chrome will also nur ein guter Browser sein, kein besserer. Hier geht es aber längst nicht mehr um Browser Wars - das Ziel ist in erster Linie MS Office, aber auch darüber hinaus eine Dominanz im Betriebssystemmarkt. Alle Punkte, in denen sich Chrome von anderen Browsern unterscheidet, sind direkte Angriffe auf den Betriebssystemmonopolisten in Redmond:

  1. Googles brandneue Javascript Engine V8 soll dafür sorgen, dass Web-Applikationen à la Gmail, Google Docs oder Spreadsheets schneller laufen. Vor allem aber werden mit V8 neue, deutlich komplexere und ressourcenintensivere Applikationen denkbar. Aber was bringt das, wenn nicht alle mit Chrome surfen? Zweierlei: Im Enterprise-Markt darf von homogenen Browserlandschaften ausgegangen werden. Ein Konzern, der von MS Office und Exchange auf Google Apps umsteigt, steigt dann halt auch auf Chrome um. Und zweitens: Chrome ist Open Source und will mit V8 den anderen Browserherstellern (allen voran Mozilla/Firefox) zeigen, wie’s geht.
  2. Wichtiger noch als V8 ist die native Unterstützung von Google Gears, womit diese Webapplikationen auch offline funktionieren. Gmail im Flieger, Kalenderzugriff im UMTS-Funkloch - mit Chrome alles kein Problem mehr. Und wieder will Chrome anderen Browserherstellern zeigen wie’s geht - und gleichzeitig uns Webapplikationsentwickler motivieren, Offline-Unterstützung über Gears einzubauen.
  3. Die Art und Weise wie Chrome einzelne Websites und Tabs als getrennte Prozesse enkapsuliert und den Speicherhunger von Webapplikationen reguliert, sieht schon sehr nach einem Betriebssystem aus: Da Chrome dazu gedacht ist, immer geöffnet zu bleiben (man schließt ja Windows auch nicht während der Arbeit), will man verhindern, dass der Browser dabei immer langsamer wird - oder einzelne Websites gleich den ganzen Browser zum Abstürzen bringen können.
  4. Außerdem können Web-Applikationen als Desktop-Verknüpfungen am Desktop abgelegt werden und öffnen dann ohne Browser-Elemente, nur mit einem Rahmen drum herum. Warum aber der Missing Link zwischen Internet und Betriebssystem nicht geschlossen wurde, ist mir schleierhaft.

Verwunderlich finde ich auch, dass Google Desktop Search nicht auch gleich voll in Chrome integriert wurde. Ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis das passiert.

Mit Chrome geht nicht nur das Zeitalter von Microsofts Dominanz zu Ende, (spätestens) Chrome läutet auch die Ära des Cloud Computing ein. Firmen mit eigener Server-Infrastruktur werden in ein paar Jahren der Vergangenheit angehören. Und auch der gute alte Personalcomputer wird hauptsächlich Applikationen ausführen, die in der “Cloud” laufen - das wird bei Bildbearbeitung oder irgendetwas anderem genauso selbstverständlich sein wie ich diesen Text hier nicht in lokalem Word sondern auf einer Wordpress-Installation auf einem in LA gehosteten Server schreibe.

In das gleiche Horn stößt auch Marcel Weiss: Der Anfang von etwas Großem.

(Hinweis auf grafische Ähnlichkeit der beiden Logos via Thomas Vehmeier, via Robert Basic)

Montag, 20. Oktober 2008

Was macht Iron anders als Chrome?

Was macht Iron anders als Chrome?

Sicherheit:

Die aktuelle Beta von Google Chrome verwendet laut Browserstring eine alte Version (525.13) der Rendering-Engine WebKit. Wir verwenden in Iron selbstverständlich die aktuellste WebKit-Version (525.19), welche z.B. auch von Apple's aktuellem Safari-Browser verwendet wird.


Datenschutz:

Gegenüberstellung von Chrome und Iron beim Datenschutz:



Problem



Chrome



Iron



Client-ID




Chrome erzeugt eine eindeutige ID, über die ein Nutzer theoretisch identifiziert werden kann.




in Iron nicht vorhanden



Timestamp




Chrome merkt sich bis auf die Sekunde genau, wann die Software installiert wurde.




in Iron nicht vorhanden



Suggest




Je nach Konfiguration wird jedes Mal, wenn Sie etwas in die Adresszeile tippen, diese Information an Google übermittelt, um Such-Vorschläge anzeigen zu können.




in Iron nicht vorhanden



Alternate Error Pages




Je Nach Konfiguration wird wenn Sie eine falsche Adresse in den Browser eintippen, diese an Google übermittelt und Ihnen eine Fehlermeldung vom Google-Server angezeigt.




in Iron nicht vorhanden



Error Reporting




Je Nach Konfiguration werden bei Abstürzen oder Fehlern Informationen darüber an den Google-Server übermittelt.




in Iron nicht vorhanden



RLZ-Tracking




Diese Chrome-Funktion überträgt Informationen in encodierter Form an Google, z.B. wann und wo Chrome heruntergeladen wurde.




in Iron nicht vorhanden



Google Updater




Chrome installiert einen Updater, der bei jedem Windows-Start im Hintergrund geladen wird.




in Iron nicht vorhanden



URL-Tracker




Ruft je nach Konfiguration fünf Sekunden nach Browserstart die Google Homepage im Hintergrund auf



in Iron nicht vorhanden

SRWare Iron: Der Browser der Zukunft

SRWare Iron: Der Browser der Zukunft - basierend auf dem freien Quelltext "Chromium" - ohne Bedenken beim Datenschutz und der Sicherheit

Googles Web-Browser Chrome begeistert mit einem extrem schnellen Webseitenaufbau, einem schlanken Design und einfallsreichen Funktionen. SRWare Iron ist eine echte Alternative. Der Browser basiert auf dem Chromium-Quelltext und bietet so die gleichen Grundfunktionen wie Chrome.

Wir konnten daher einen Browser erstellen, mit dem Sie ab sofort die innovativen Features nutzen können, ohne sich Gedanken um die Wahrung Ihrer Privatsphäre machen zu müssen.

Wir möchten unsere Nutzer an unserer Arbeit teilhaben lassen und stellen den Browser kostenlos zum Download unter dem Namen "SRWare Iron" ins Netz.

Google Chrome (BETA)

Google Chrome ist ein Webbrowser, der von Google Inc. entwickelt wird und seit September 2008 als Beta-Version verfügbar ist. Zentrales Konzept ist die Aufteilung des Browsers in optisch und prozesstechnisch getrennte Browser-Tabs.

Google Chrome baut auf der Rendering-Engine WebKit auf, die ihrerseits aus dem KDE-Projekt Konqueror hervorging und auch in Apples Browser Safari zum Einsatz kommt.



Allgemein

Der Browser befindet sich noch in der Entwicklung. Vorerst gibt es den Browser als Beta-Version nur für Microsoft Windows XP (ab SP2) und Vista. Versionen für Linux und Mac OS X sollen folgen.[3], [4]

Nach Angaben[5] der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geht es bei der Einführung des Google-Browsers in erster Linie um einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Cloud Computing. Es sei weniger eine Konkurrenz zu Microsofts Internet Explorer als vielmehr zu Microsofts Strategie, ein Supernetz namens Live Mesh aufzubauen, also die systematische Auslagerung aller Programme vom PC, Notebook oder Mobiltelefon auf kostenlos nutzbare Online-Angebote. Fragwürdig sei daran vor allem der Datenschutz beziehungsweise die fehlende Kontrollierbarkeit der privaten Daten auf den fremden Servern einer Handvoll von Anbietern wie Amazon, Google, IBM, Microsoft und möglicherweise Oracle. Zusätzlich ist nicht klar, wieweit der Benutzer durch die Datenübertragung ausspioniert werden kann.

Chromium

Hinter Google Chrome steht das von Google geführte Open-Source-Projekt Chromium.[6] Der Quelltext von Chromium wird unter der BSD-Lizenz zur Verfügung gestellt.[7] Google gibt deshalb an, dass sein Browser Open Source sei.

Für Verwirrung bezüglich dieser Aussage sorgte der Umstand, dass Google Chrome als ausführbares Programm unter Closed-Source-Nutzungsbedingungen lizenziert wird, die unter anderem Reverse Engineering, jeglichen Zugriff auf den Quelltext und dessen Weiterverwendung verbieten.[8] Die BSD-Lizenz hingegen erlaubt dies ausdrücklich.

Mit CrossOver Chromium[9] von CodeWeavers kann Google Chrome bereits auch unter Linux und Mac OS verfügbar gemacht werden, allerdings nur mittels Nutzung von Wine.

Software

Einige Ideen wurden von anderen Browsern wie Firefox, Opera und Safari übernommen. Dabei findet, wie auch in Android, die von Apple vorangetriebene Rendering-Engine WebKit Verwendung. Die JavaScript-Implementierung ist als Open Source veröffentlicht worden[10] und stammt vom dänischen V8-Team, unterstützt Mehrkernprozessoren und ein dynamisches Optimierungsverfahren, bei dem JavaScript-Objekte versteckt um geteilte Klassen erweitert werden.

Auch das Tabbed Browsing wurde von Grund auf neu entwickelt. Anders als in vergleichbaren Browsern, in denen alle Tabs nur eine Visualisierung innerhalb des Hauptprozesses darstellen, sollen die Tabs in Chrome in sich geschlossene Prozesse sein und als solche auch in einem eigenen Task-Manager kontrollierbar sein. Dadurch soll vermieden werden, dass ein einziger Tab, in dem ein rechenintensiver Prozess läuft, die Performance des gesamten Browsers in Mitleidenschaft zieht. Auch sollen die Prozesse innerhalb eines Tabs wie in einer Sandbox laufen, also keine oder nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten haben, mit anderen Prozessen außerhalb des Tabs oder Betriebssystemfunktionen wie Dateizugriffen zu interagieren. Das dient neben der Performance vor allem der Sicherheit. Pop-up-Fenster bleiben zunächst innerhalb des jeweiligen Tabs.

Das Benutzerinterface lässt die Tab-Fenster eigenständiger erscheinen, indem sie beispielsweise wie bei Opera eigene Kontrollschaltflächen besitzen sowie eine eigene Adresszeile („Omnibox“). Diese macht unter anderem Vorschläge und erlaubt eine Volltextsuche über bisher besuchte Webseiten sowie über bisherige Suchanfragen auf zahlreichen Seiten, wie zum Beispiel Wikipedia. Auch ist die Möglichkeit vorgesehen, Tabs für Webanwendungen ohne allgemeine Benutzerinterface-Elemente darzustellen. Des Weiteren wird eine automatisch generierte Startseite mit den häufigst besuchten Webseiten und Suchdiensten dargestellt; auch ein Surfmodus („Incognito“), der keine Spuren auf dem lokalen System hinterlässt, ist vorhanden. Im Gegensatz zum Firefox 3, Opera und Internet Explorer 7 skaliert Chrome Grafiken nicht, sondern ändert lediglich die Schriftgröße, wenn der Benutzer in die Webseite hinein- oder aus ihr herauszoomt.

Mittels der frei zugänglichen Google Safe Browsing API erhält Chrome Listen gefährlicher Internetseiten. Chrome unterstützt die Google-API Gears und ermöglicht insbesondere Gears-Anwendungen mit mehreren Threads.[11] Mittels der Laufzeitumgebung Gears kann Google Chrome serverbasierte Webanwendungen wie eine Desktop-Anwendung ausführen.

Architektur

Chrome besteht aus drei Teilen. Der Browser selbst ist für die Steuerung der Software zuständig, der Renderer ist im Browser implementiert und stellt einen Subprozess wie zum Beispiel einen Tab dar. Innerhalb des Renderers befindet sich WebKit.[12] Chrome ist komponentenbasiert aufgebaut.[13] Die Interprozesskommunikation arbeitet nachrichtenorientiert und benutzt Channeling.[14]

Geschwindigkeit

Eine besondere Stärke des Browsers sei seine Geschwindigkeit. Zusätzlich wird Chrome ein effizientes Speichermanagement attestiert. Insbesondere die virtuelle Laufzeitumgebung von JavaScript in Chrome, die sogenannte V8 Javascript engine, die in einem separaten Projekt von einem Team in Dänemark entwickelt wurde, soll laut Google andere Implementierungen an Geschwindigkeit übertrumpfen. So läuft JavaScript in Chrome bei einem von Google vorgegebenen Test etwa doppelt so schnell wie im Firefox 3 oder rund zehnmal schneller als im Internet Explorer 7. Bei sehr rechenintensiven Tests werden diese Werte noch übertroffen.[15], [16], [17]

Diese Werte werden jedoch laut Heise[18] mit einer fragwürdigen Skalierung der Tests erreicht. Laut dieser Meldung hat Chrome zwar in den Punkten der JavaScript-Verarbeitung eine Bestleistung erreicht. Bei Veränderungen in der DOM-Struktur hingegen sind Opera und Safari schneller. Die Vorteile von Chrome können auch laut den Heise-Tests nur bei sehr hohen Bandbreiten ausgespielt werden. Bei niedrigen Bandbreiten hingegen belegt Chrome den letzten Platz.[18]

Stabilität

Dadurch, dass jedes Tab und jedes Plugin in einem eigenen Prozess läuft, soll Chrome besonders stabil sein. Falls es mit einem Tab ein Problem gibt und der Prozess endet, so wird anstelle des Inhalts bei dem Tab ein „Sad Tab“ angezeigt. Analog wird ein „Sad Plugin“ bei beendeten Pluginprozessen angezeigt.

Falls ein Tab besonders viel Speicher, Prozessorleistung oder Netzwerkbandbreite verwendet, so kann der Benutzer dies mit dem Task-Manager erkennen und den Prozess des Tabs einzeln beenden.

Source

Sowohl die übernommene Rendering-Engine WebKit, als auch die neu entwickelte V8-Javascript-Engine und der Rest von Google Chrome sind in C++ entwickelt. Es gibt Buildanweisungen und -dateien für Microsoft Windows, Mac OS X und Linux, wobei sich derzeit nur für Windows ein vollständiger Browser erzeugen lässt.[19]

Auf dem Quelltext von Chromium basierend wurde der Browser Iron entwickelt, der vor allem keine Daten selbständig an Google senden soll.
(c)Wikipedia.de,
(c)GoogleBlog.blogspot.com

Download:

Google Chrome (BETA) für Windows


FAQ für Google Chrome vom Google

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